easyREST

Das Framework zur schnelleren und kostengünstigeren Entwicklung von REST Schnittstellen.

easyREST ist ein auf den REST Standard entwickeltes Framework. Es vereinfacht die Schnittstellen-Entwicklung und die Systemintegration im SAP-Umfeld und bietet eine einheitliche Vorgehensweise bei der Implementierung von REST Schnittstellen an.

Aufbauend auf den vorhandenen REST Objekte im SAP Standard hat die DOCTFIT GmbH ein Framework entwickelt, das die vorhandenen SAP-REST Standardfunktionalitäten erweitert. Eine Abstraktionsebene vereinfacht die Verwendung von REST Funktionalitäten in den Ressourcen-Klassen und ermöglicht den Entwicklern, sich auf die Businesslogik ihrer Schnittstellen zu konzentrieren.

Hosten von REST APIs

Das Framework bietet die Möglichkeiten gehostete REST Services (Provider) und konsumierte REST Services zu entwickeln. Die Schnittstellen bzw. die Ressourcen werden in einem Customizing-Framework hinterlegt und können flexibel mit verschiedenen Parametern definiert werden. Das Framework verfügt providerseitig über folgende Hauptkomponenten:

Konsumieren von REST APIs

Zum Konsumieren von REST Schnittstellen verwendet das Framework die Standard SAP-REST Funktionalitäten und ermöglicht die Abstraktion vieler Aufgaben. Somit wird eine einfachere Nutzung sowie eine einheitliche Vorgehensweise bei der Entwicklung von Ressourcen verschiedener Applikationen auf dem SAP-System ermöglicht. Dazu verwendet das Framework einen zentralen Client-Service, der von den jeweiligen REST Ressourcen aufgerufen wird. Das Framework verfügt clientseitig über folgende Hauptkomponente:

Monitoring von APIs ​

Die Monitoring-Transaktion rundet das Angebot ab. Das Monitoring kann sowohl beim Providing als auch beim Konsumieren von (REST-) Schnittstellen eingebunden werden und hat einen sehr hohen Stellenwert bei der Überwachung und der Fehlerbehebung im laufenden Betrieb. Über Selektionsparameter oder über die ALV-Filter Funktionen können die Ergebnisse kontrolliert werden. Die Ergebnisliste zeigt einen Fehlerstatus, den Service-Namen, den Zeitpunkt des Zugriffs, einen HTTP-Statuscode (falls vorhanden), eine REST Meldung sowie nach Möglichkeit die Objekt-ID der betroffenen Schnittstelle an. Des Weiteren besteht die Möglichkeit Userparameter, Inhalte der Request bzw. der Response angezeigt zu werden. Die Transaktion kann dann von dem Betreiber bzw. vom Betreuer in einem Job angebunden werden. Dieser kann dem betreuenden Berater im Fehlerfall benachrichtigen.

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